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zum Nachdenken

Wußten Sie, dass alle im Bundestag vertretenen Parteien (Stand 12.2017) über insgesamt 1.220.108 Mitglieder verfügen. Laut dem Bundeswahlleiter haben wir nun 709 Abgeordnete (bei 299 Wahlkreisen), einen Überhang von 410 Abgeordneten. Können bzw. WOLLEN wir uns einen solchen Kostenblock wirklich leisten? NEIN!! Es gibt viele wichtigere Investitionen als 410 Mandatsträger zu alimentieren, höflich ausgedrückt: "Viele Köche verderben den Brei." Da kann nichts Gescheites mehr rauskommen. Siehe auch hier!

Wollen wir wirklich zulassen, dass eine Minderheit von gerade mal 1 Mio. Parteimitglieder (CDU/CSU und SPD) über das Wohlergehen von 86 Mio. Bürgerinnen und Bürger entscheiden?

NEIN, bei wesentlichen politischen Fragen will ich als mündiger Bürger und Teil des Souveräns selbst gefragt werden! Alle derzeitigen Knackpunkte sind Themen, die den 61 Mio. Wahlberechtigten zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden sollten. Darüber hinaus ist der Leitspruch von Perikles zu beachten: „Die Demokratie darf die Staatsmacht nicht einer Minderheit [von Parteimitgliedern], sondern nur dem ganzen Volke anvertrauen. Die Gleichheit aller vor dem Gesetze bedingt, daß alle Mitbürger die gleichen Rechte genießen, daß kein Volksteil seine Sonderinteressen auf Kosten der übrigen Bürger durchzusetzen versucht.“
Perikles, um 500 - 429 v. Chr., Politiker und Feldherr von Athen

Dieses Lied von Reinhard Mey aus dem Jahr 1996 hat nichts von seiner Bedeutung verloren, im Gegenteil.
Unbedingt dieses Lied anhören.

unsere Zukunft

WIR haben gravierende Probleme und stehen in vielfacher Hinsicht vor dem Kollaps. Die Politik scheint handlungsunfähig zu sein, wie die derzeitigen Verhandlungen seit September 2017 klar zeigen.
WIR dürfen nicht länger die Welt völlig überforderten Politikern überlassen.
Unser Handeln ist dringend erforderlich!

WIR müssen auf unseren Souveräns-Recht bestehen und von den Parteien die Erfüllung ihrer grundgesetzmäßigen Aufgabe einfordern. Dann werden WIR bestimmen und gestalten und die Parteien wirken nur mit.
WIR sind keine Untertanen sondern der Souverän, der Herr im Haus gem. dem Grundgesetz, also eine Art "Arbeitgeber der Politiker". Seit wann dürfen Arbeitnehmer (Politiker) über den Arbeitgeber (Souverän) bestimmen?
WIR legen gemeinsam fest, wie wir unser zukünftiges Miteinander gestalten wollen. Dazu brauchen wir Sie und den echten Volkswillen, den wir mittels der bundesweiten Umfrage in Erfahrung bringen wollen.

Hier können Sie den Fragebogen runterladen [71 KB] , ausdrucken, ausfüllen und an die Sammelstelle senden.


Parteienbrief

Im Grundgesetz steht deutlich: „ Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit". Von Parteienherrschaft war im GG nie die Rede. (siehe dazu auch die Schweizer Bundesverfassung [383 KB] bezüglich der Aussagen zu den Parteien in den Artikeln 137 (S. 48) und Artikel 147 (S. 51).
SO geht Demokratie heute!!

WIR verlangen von den Parteien, die maßgeblich für die Fehlentwicklungen Verantwortung tragen, dass sie endlich ihre vom Grundgesetz vorgeschriebene Aufgabe erfüllen. Wir erwarten, dass sie bei der Umfrage aktiv mitwirken und für die unverzügliche Umsetzung der Ergebnisse sorgen.

Schreiben Sie an die Parteien und senden Sie unbedingt einen leeren Fragebogen mit!
Hier finden Sie das Schreiben und die Adressen. [238 KB] Beachten Sie auch die rechtliche Seite!
Es ist wichtig, dass die Parteien das Schreiben und den Fragenbogen tausendfach erhalten.
Bitte verbreiten Sie die Aktion nebst Fragebogen!

Ihre ausgefüllt zurückgesandten Fragebögen werden transparent unter öffentlicher Teilnahme
und der Presse ausgewertet; die Ergebnisse den Parteien zur zügigen Umsetzung übergeben.
Nur in Papierform zurückgesandte Fragebögen können anerkannt und ausgewertet werden.

Wenn Sie diese Umfrage noch tatkräftiger unterstützen wollen, dann schreiben Sie auch die
Kreisverbände (KV) an. Wichtig, denn die KV erhalten nicht immer alle Informationen von oben.
Hier können Sie die Adressen der Kreisverbände runterladen [476 KB] .

Datenschutzrechtlicher Hinweis: Selbstverständlich werden von uns die gültigen Datenschutzbestimmungen beachtet. Adressen, die aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen, wie z.B. Seiten von Parteien und dergleichen, unterliegen nicht diesen Bestimmungen. Sollte es sich wider Erwarten um private Mail-Adressen handeln, so bitten wir unverzüglich um Ihre Nachricht, damit diese Adresse bei berechtigter Reklamation sofort gelöscht werden kann. Gleichzeitig werden Sie gebeten Ihrer Organisation mitzuteilen, dass es sich um Ihre private Mail-Adresse handelt, die nicht veröffentlicht werden soll. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.


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