Parteien-Check zweiter Teil

Anleitung

Hier finden Sie die Anleitung, wie Sie bei diesem Parteiencheck 2017/2 vorgehen sollten:

Schreiben Sie jede Partei einzeln an und in der Betreffzeile eintragen: "Ihre Dialogbereitschaft mit den Wählern". Selbstverständlich geben Sie zum Schluß Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten an, Sie wollen doch eine Antwort erhalten!

Diese Anleitung können Sie als DOC-Datei oder RTF-Datei einsehen und die Adressen rauskopieren.

Hinweis: Die hier veröffentlichten E-Mail-Adressen stammen ausschließlich aus öffentlich zugänglichen Quellen (Internet), wie Bundestag, Landtag und die jeweiligen politischen Parteien und deren Untergliederungen, gewonnen worden. Sollten Sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sein, so wenden Sie sich bitte ausnahmslos an die für Sie zuständige Organisation. Es werden folgerichtig keine Bestimmungen des BDSG verletzt.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Einsatz für die Demokratie in diesem Land!


Parteien-Check 1 Ergebnis

Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen zum Parteiencheck 2017/1.

Die Ergebnisse von Parteiencheck 2017/1
10 Parteien wurden gefragt. Es ging um ihre Dialogbereitschaft mit den Wähler/innen.

CSU: Die CSU antwortet nicht an die Bürger/innen.
FREIE WÄHLER: Die Freien Wähler arbeiten nur mit ihren Mitgliedern zusammen.

CDU: Die CDU ruft alle Bürger/innen auf an ihrem zukünftigen Regierungsprogramm mitzuarbeiten. Machen Sie mit! Diese Möglichkeit besteht bis zum 28. April 2017 über diesen Link: https://www.cdu.de/schreibe-zukunft

SPD:
Die SPD arbeitet nur mit ihren Mitgliedern zusammen.
FDP: Die FDP arbeitet hauptsächlich nur mit ihren Mitgliedern zusammen. Vereinzelt wurden Bürgerdialoge geführt.
Die Partei: Nur nichtssagende Antworten gab Die Partei.
Bündnis 90/Die Grünen: Die Partei bietet die Mitarbeit ohne Parteimitgliedschaft in den Bundesarbeitsgemeinschaften und Landesarbeitsgemeinschaften usw. Anträge zum Wahlprogramm können nur Mitglieder einbringen.
DIE LINKE: Die Linke versuchen, die Ideen und Anliegen der Bürger/innen durch Veranstaltungen und Diskussionen zu erfahren und in ihr Parteiprogramm einzubringen.
PIRATENPARTEI: Bei der Piratenpartei können Nicht-Parteimitglieder auch Anträge zum Parteiprogramm einreichen.
ÖDP: Die ÖDP sucht den Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen.

Übrigens: Die AfD ist unsererseits bislang nicht berücksichtigt worden, weil sie weder zu den "Etablierten" Parteien gehört und auch noch nicht lange genug "am Markt" sind, sonst müssten wir tatsächlich alle diese Parteien berücksichtigen müssen. Der Aufwand dazu wäre unverhältnismäßig gewesen.

Ein trauriges Bild, welches gewisse große und etablierte Parteien da abgeben. Sie verhalten sich so, als würden sie über dem Souverän stehen. Dieses Fehlverhalten müssen wir nun verändern.


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